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in feinem lebten SBtffcn jehnfaufenb Sf;alet aubgefejjt I;at.SDiefc Summe liegt innerhalb »tcrjcf;n Sagen jur §>cbitngbereif. 3$ erwarte ba^it beiuc Slnorbnung tutb Voll=macht.“ —
„£> bu ebte ©ecle!“ rief Hermann aitb, unb wanbfc bicitnffcn Singen gen Fimmel. „®it l;afi ehrlich unb in rei*d;cnt 33?apc 28ort gehalten! — ©ich, Stgatbe, bab ifl bevSrantfcf)a|5, ben bn mir jubrtngfi! 3d> hafte bid; gegengalfcnl;ofb ^Brutalität oerfbeibigt; betrübet gerieft; göhrwnlbmit beinern Vater in einen heftigen ©freit; er fotitc mitfpiftolen aubgcmacht werben; irf> lobte ben flnotcn bitref;meinen fd;lcitnigen SCbgrtg and §nrfd;felb, nnb biefcb HeineSühnopfer t;at mir ber ©etige nun fo übcrfd;wänglid; oer=gölten. iWödde nid>t galfcnl;of berfiett »ot 9lcib, wenn erhört, bafj er fclbfi unb jit biefeut ©tiiefe oerhalf? — Slbcrfo gcf;t’d oft, baß ber Verfolger eine gallgrube gräbt, unbüber biefc hernach rntber feinen SMlen eine golbne 33rücfcfür ben Verfolgten fd;Iagcit muß!“ —
„Sine ma(;rc 3tcttnngbbrücfc für unb!“ fagte Stgaff;e.„Unb Wenn bu meiner SWeimtng bifi, Hermann, fo feil fieunb aitb biefer fcinbfcligcn ©tabt (;iitwcg in eine frieblidteSanbgegcnb tragen.“ —
„3a, aufb Sanb, aitfb Sanb!“ rief er aitb. „®al;iu tru*gen und; längft meine V8ünfd;e. SDort ärgert unb feinfred;cr §>offd;ranj, fein hungriger SBinfclfunffridder! ®ortwill id; meinen ipiufcl gegen bab ©rabfepeit »ertaufchcn;tutb führ’ td) cb auch Slnfangb nid;t ganj gefdneft, foWerbe id; mcntgficnb nicht barüber in gebrutften 2Bifd;engefabelt.“ —
Sin paar Sage nad;f;cr Warb in ben 3eitungcn ein il;mangemeffeneb, ^epn SÄeilen cntlcgencb Sanbgut jitnt Ver*faitf aitbgeboten. Sr befprad; ftd; mit bem Seft^er, ber in