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9(ber cv faß boc^ halb, baß jene fcoö&nftc drittelet aufMe S3Iiitf;c fcttied Srwcrbdjwcigcd wie ein giftiger Wld)Uit;au rnirfte. Sas? fd;mad)c, wettermenbifd;c ß) itMifum glaubtebeit Säftcrficlen mehr ald feinen eigenen älugeit, unb ^icltil;n, beffen SBilbniffc bidf;er allgemein gefeßdijt worben wa«ren, nun mit ©nein 9)?atc für einen armfeligeit ®urfcn=mater, weil il;n brei ßcimfücfifcßc Sitmmföbfe bafür erflärtRatten. Sic ifmt erteilten 2(ufträgc würben »oit allen©eiten jurfufgenommen; auf neue war niefit weiter $ureefmen. ©eine Sage fing alfo an mißlich ju werben. Germußte baraitf benfett, einen anbern SESobnort Jit wählen.Sic SbauMfiabt war überhaupt für i(;n fcßoit baburd; reij-lod geworben, baß grau bon Saßlingen unb il;r ©cmaf;tfte bcrlaffcn unb ftef auf ißr Sanbgut, in ber ©egenb bon©benburg, begeben batten.
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Snbein .fpennann cinft mit 21gatben ratbfcblagte, wo ftcjtd; auberwärtd nicbertaffcn wollten, braute ißm ber ß3ofi=bote einen wichtigen S3rief öon feinem oormaligcn pflege»bater, mit beut er in beftänbiger Sorrefboubenj flanb.
„9)?cin lieber ©oßn,“ frfmcb ber et;rwiirbige Pfarrer,„id> erl;altc eben jejjt eine ttjcilö traurige, tl;ci(d erfreulicheÜRadiridit aus? £>irfcbfc[b. Ser Sob bd bie SESelt um einSieberbevj ärmer gemacht: nufer guter alter ©onner unbgreuttb, fperr bon gobrmalb, iß oor einigen 5ffiod;cn ge*ftorben. 3d> beweine ihn aufrichtig, unb and; bciuc 2(ugcitwerben nicht troefen bleiben. Sed braben fWamted 2tfd;eberbient teilte bantbare SScrchrung um fo mehr, ba er bir