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1 (1847) Jocus und Phantasus. Der Sonderling
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Sffiigntunb ßattc fcßoit feinen ltniöerfttätdfrcunb, benPfarrer 53rof, im ©inne, unb fällig t^n mit ber Gfitipfeß:Inng oor, baß er ein braber nnb gelehrter Staun, unbniditd tveiüger alb wafcßßaft fep.

©ab tft fdmn! fagte galfcnßof.Stur feine ©cleßr*famfeit tarnt icf; nid)t brauchen. Stein ©oßit fott jurSiotßburft lefen nnb ftßrcibcit lernen, unb bamit genug!©ab fängt »oit gßren Scfeßlen ab! antwortete berSlrjt. (Sr war beb Streitend mübc, unb wußte bod), baßfein grcttnb ben Knaben nid;t werbe bcrwilbent taffen.

Sinn tarnen bic Saufnamen, btc beit Bwillingeit bcigelcgtwerben foiften, jurSpracßc. ©en altern wolltcber33atcr£andGafpar benennen, ©ie SWuttcr wagte mit leifcr ©timrneben Ginwanb: biefe Stauten Hängen bod) atlju ßerbe, unbbrachte, »out Slrjt unterftüßt, ben altbcutfdjcn Stauten §>er*mann in SSorfcßlag. §>err öon galfcnßof, ber bon feiner©cmaßlin teineb SBibcrfprttcßd gewohnt war, fhtßte unbmurrte bariiber, gab aber uad; unb machte ftd; blöd bicS3cbtngung, baß ißm bei ber Scnantung beö jwettcit Sauf:.lingd feine fritteleien gemaeßt würben,©tefer foll Gnttl,glorcntin, Stagititd, Scopolb, Sllcrid, Gbttarb beißen!fprad) er, unb bie SBödjnerin lärijelte beifällig, ©er Slrjtberjog fpiittifcß ben Staub, oßnc jebod; biefeu llcberflitßpräeßtiger Slawen weiter anjufeeßten.

©ic 2Baßl ber Saufpatßen »cranlaßfe einen neuen ©treit.©ie Stuttcr feßlug tßre nädjftcn SSerwanbten unb aitbcre©bctleutc bor; ber 35atcr ßingcgcit beftanb barauf, badganje ©orf, in beffen Stifte bad ©eßloß Gibcnburg lag,ju ©ebafter ju bitten, uitb alle geterlidjfettcn, unter bent©eßein einer Slotßtaufe, ju bcrmctben. Gr wünfeßte, baßman naeß fitrjer 3cit ben Heilten Hermann für tobt ßalte;baßer fcßieit ißnt eine Stotßtaufc bie befte SSorbereitung aufSciiujtiiiu'e fnmmtt. Scßr. V. ssb. 13