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{ragen »verte? — ©o iß cd aitc^ hier! 3b« gragc läßtftd; crß tiad; mehreren SWonaten mit einiger ©rünblidtfeitbeantworten. @nügt 3!men aber jefct ein unltcßred Ur=tbcil, fo batte itb, bem äußern Slnfcbett nach, alterbingdtafür, baß ter Srßgcborne feinen 3?ruber einft an forper*lieber straft übertreffen »verte.“ —
„©ad iß mir feßr lieb;“ antwortete galfenhof: „erwirb ft'c brauchen! ©ent» ibn traf bad Sood, alter Sequem*Iid;fciten ted Sehend, bte fein Sruber im fSatcr^aitfc gc--nicßcit »vtrb, außerhalb beffclbett beraubt jit feyn. Qrrßnaeß breißtg Saßren — an meinem fiebjigßett ©e=burtdtage — will id; ibn, »venu er ftd; inteffen »vadergehalten bat, in meine Sinne fd;licßnt unb ihm fagen: ©ubiß mein ©ot;n!“ —
„SSSiffen ©ic ge»viß, baß ©ie fo lange leben ?“ fragteSigmunb tu einem falten, Verbrießlid;cn, faß (wbntfcbcnSone.
„©ad teuf’ icb!“ fagte galfenhof. „Unb ich »aerfaffe mid)in tiefem ©tiide ganj auf ©ie!“
„Sb foll mir lieb fe»;n, »vcnit id; fo lange mit 3^ncnum tic Sette lebe;“ Verfcfjtc ter Slrjt. „Unb in tiefemgatlc »verte ich mein 33cßcb tt;un, ©ic bid ju teilt wich*ttgen Sage, an welchem ©ie tiefem armen Sefcn einebrcißigjähri'gc §>ärte ocvgü-te-n »vollen, gefüllt ju erhalten.“ —„©ic bc(;anbctn aber and; bte @ad>c oerbammt tragifd;!“fagte galfenhof. „Sd iß ja nicht meine Slbftcfit, bad fttnbauf bte fpecrßraßc ju feßcu unb hülffod liegen ju laßen.Stein, id; »vill ed bei einem Pfarrer ober @d)utmcißcr un=terbringen unb foßgetb bejahten, bid ter fSurfd; fein S3robfelbß »erbienen fantt. ©er Pflegevater muß aber bttreb*and ein SDJann fe»;n, ber ein @e(;cimniß ju bewahren »er*ß c bt- 3ft Sbneit Vietletd;t ein foteßser befannt?“ —