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Pbpftfcbe ©eograyfyie.
£)t)ne auf bie abergtäubifdjen Meinungen oon bem Urfpningegcwiffer 33itbungcn ju fcl)en; fo !ann man nichts, at§ etwa gotgenbes» mit einiger ©Sicherheit anmerfen: baß e§ nämtidt) in biefetOegcnb oon Stteliapour, auf bet .Jtüjfe .ftoromanbel uiele Stutemit fcßr bicfen Seinen gebe, wa§ einige vernünftige Sieifenbe ooitber Sefcbaffenbeit be§ UBaffcrS Verleiten, fowie bie .Kröpfe in $j.rot unb ©atjburg ebenfalls oon bem SBaffer f)errüt;ren füllen,welches Tuffßeinmaffe bei ftd) führt. Sie 3iicfen in Patagonienfinb, wcnigftenS als Sfiefenoolf, erbidjtet- 33on ber Tfrt mag and)baS SSolf mit rohen unb großen Sippen fein, baS am ©Senegalwohnen folt, ein Tuch oor bem 9)tunbe holt unb ohne Siebe banbeit.
ScS ptiniuS einäugige, l;6cFerige, cinfußigc SD?enfct>cn, Seuteohne 5B?unb, Bwergoölfer u. bgt. gehören auch bahin.
Sie ©inwobner oon ber .Küfie oon ■Jleubollanb hoben I>atb;gefchtoffene ‘itugen, unb fönnen nicht in bie gerne fetjen, ohne ben«Kopf auf ben Siiufen gu bringen. Satan gewöhnen fie ftd) wegenber oieten SJiücfen, bie ihnen immer in bie 2lugen fliegen. Einige©inwobner, als bie 9J?ot)ren ber ©Sierra Seona unb bic SRongolen,bie unter bcm ©ebictc oon ©t)ina flehen, cerbreiten einen Übeln©erud).
Unter ben Hottentotten hoben viele SBeibcr, wie .Kolbe hrichtet, ein natürlicijeS Seber am Schambeine, welches» ihre 3cu;gungStt)eile jum Scheit bebccft, unb bas» fie bis weilen abfehneibenfollen. ©ben bicfeS melbet Subotph oon oieten 'itegpptifeben(2fcthiopifd)cn) SQJeibern. (SScrgl. Se fßaillant’S Steifen.) Siemir einem fleinen 2tnfalj oon Äffenfchwanj oerfebenen sjRenfe&enauf gormofa, im inneren oon ffiornco u. f. bie Stptfcbfo»in feiner £>renburgifd)en Topographie aud) unter ben Surfoman»nen antrifft, fd)einen nicht ganj erbittet.
Sn ben Ijeißen Sanbetn reift ber Ptenfd) in alten ©lüdenfrüher, erreicht aber nicht bie ’SMfommenbeit ber temperirtenBonen. Sic SRcnfchbeit ifi in ihrer größten SSolIfpmmcnheit inber 9iace ber SEcißen. Sie gelben Snbianer hoben fchon ein gt=
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