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3i»citcr SEfjeif. I. Tlbfcfn. 93om SDienfcßen. §. 4.
fuiit, bie uwff ftnb unb f te jufammenthut, befommt man enb»lief) eine weife 3tace, bie nicht leicht anberS auöfdjlagt. 2£rtennid)t bie Grnglänbifchen unb auf troefenem ©oben erjogenen 2lrabi=f^m ober Spanifchen fPferbe fo aus, baß fie enbtid) Süßen oon.gnnj anberem ©ewachfe erzeugen? 2llle £unbe, bie au§ ©uropaimd) 2tfrifa gebracht werben, werben ßumrn unb fahl unb jeu»-jtti bemach auch fotrfje Sungen. £>ergleid)en SSeränbetungen- get)en mit ben Schafen, bem 9iinboieb unb anberen S£f)iergattungen■ .uot. £>aß Slobren bann unb wann ein weißes Äinb jeugen, ge»$ul)t ebenfo, wie bisweilen ein weißer SJabe, eine weiße .Kräheuto Kmfel jurn S3orfd)ein fommt.
®aß bie Q\%t beS ©rbßricheS, unb nicht ein befonberer Eltern»
' flamm hieran Schulb fei, iß barauS ju erfeßen, baß in ebenbent»fetten ßanbe biejenigen, bie in ben flachen ^heilen beffelben wof)=nen, weit fchwärjer finb, als bie in hohen ©egenben Sebenben.Saber am Senegal fchwärjere Seute, als in ©uinea, unb inßongo unb Angola fd^wärjere, als in SDberätbiopien ober Tlbpffinien.
'Ilnm. 3DaS 33eße hierüber hat ebenfalls ©irtanner a. a.£. beigebracht.
§• 4.
®cr Teufel), feinen übrigen angeborneti ©igenfebaften nadj, guf bem ganjcti©rbbofccn erwogen.
Mt orientalifchen Nationen, welche bem SKeribian »on S5en»galen gegen borgen liegen, h^en etwas non Per Äalmücfifchenffiilbung an fid). £>iefe iß, wenn fie in ihrer größten UluSbil?bung genommen wirb, fo befchaffen; ein oben breites unb untenfdjmnlcS, plattes ©efictjt, faß gar feine 9lafe, bie üon bem ©e»fichte ßeroorragt, ganj fleine 3lugen, überaus biefe Tlugenbraunen,fcb»ar$e fbaare, bitnne unb jerßreute .fbaarbüfchel anßatt beS 25ar?teS unb furje Seine mit biefen Sdjenfcln, SSon biefer Silbungfarticipiren bie ößlichen SEartarcn, S^incfer, SEunguinefer, 2lrafaner,^eguaner, Siamer, Japaner u ? ft w-t ff* ffef> unb
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