Q3on fcer @cf)ifffat)vt.
§. 80.
8Son ben ©djiffcn.
©ic 25efrad;tung eines ©chiffeS tx>irt> nach Saften gerechnet,©ne Saft hält jwei Sonnen, eine Sonne 2000 (Pfunb. 9)tanfdläfjt bie Schwere ber $racf)t, bie ein ©duff tragen fann, nachbet Hälfte beSfenigen ®ewid)teS, welches baS SBajfer wiegenroütbe, baS im ©d)iffe 9taum fjärte. 3- SB. wag £ tn @cf>iff500 Sonnen, jebe ä 2000 fPfunb faffen, fo fann eS 250 Safttrogen. Ser grofje £)ftinbienfaf)rer i(t oon 800 Saft; bie gröfe*(tcn ehemaligen (Portugieftfdben ßaraquen (leigen bis 1200 Saft,sföan werft noch an, baf bie fonft im ©eewefen unerfahrenenSnbianer eine ‘-tfrt eines gaf>rjcuge§, bie fliegenbe fProra genannt,erfunben haben, welche -für bie fchnelljte in ber SBelt gehaltenwirb. Sht Surchfchnitt ifl auf einer ©eite gerabe,^ auf ber an*beren gebogen, fte hat jur ©eite Ausleger,• welcheoerhinbern, bafjber SSBinb fte nicht umwerfe.
§• 81.
SSon ber Äunft ju fdjijTcn.
9)tan fegelt ftärfer etwas neben, als ganj mit bem SBinbe,au» jwei Urfadfen, fowohl weil baS Schiff, wenn ber Sßinb ge*tabe hinter ihm ijt, gteichfam ben SBinb flieht, als auch, weilein ©eget bem anberen ben SBinb auffangt.