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Gfrfier $Ef>eil. I. 2(6fd>n. SSom Sßajfcr. §. 23 .
einen jo ftarfen Übeln ©erud), bap bie barüber binfliegenben Söögeljjerabfallen unb fierbeu folten. @S rüfjrt fotdjcS oon einem fPecb()er, welcbc§ ben ©teinfoblcn ähnlich fteljt.
Set gröpejfe, auS bet Erfahrung befannte ©rab bet ©aljig=feit ift 1 Sott) ©alj auf 14 Sott; SSSoffer. Stritt nodf) mel)t@alj binju, fo gebt eS auf ben 33oben b^b, unb wirb nicl;tinel)r im SBaffev aufgelöfet.
Dlnmerfung 1. ©eorgi in feinet naturbijior.pbpfifal. geograpb* SSefcbrcibung beS SRuffifcben«Reiches tt;ut mebreret bergteicben ©aljfeen Erwähnung, bteinbeffen il)te Dfatur oft plöhlicb änbern, unb alSbenn, meijienSnach einet ‘tfuStrocfnung unb böcbji wabrfcbeinlid) hierauf burebSBinbe erfolgten 2tuSwel;ung ibveS 33obenfahe3 wiebet blo$jüpeS -SSSaffer enthalten. — ©aljjteppen.
2lnmerfung 2. SSergmann gibt bie «Sättigung beSSBaffetS burd) ©alj ju 30 j)>rocent v>on biefem an (fiebe bef»fen SB.eltbefd;reibuttg ©. 362); aber et feljt oorauS, bapöOOmat fooiet SBaffer ju bet 2tuflofung eines befiimmfenSuantumS oon ©alj etfotberlidb fei. Söian bat inbeffen gefunsnen, bap im Allgemeinen 200mal fooiel SSBaffer baju binreidjf,wie auch, bap im ©anjen warmes SSBaffer nicht viel mel)tbaoon auflöjf, als falteS.
Annt erf ung 3. Sn 33etrcff beS "itS^boltfeeS wollte manbie Jßemerfung gemacht haben, bap baS SQSaffer in ihm einefoldEje Schwere ober SDidjtigfeit befifee, bap fein lebenbiget Äöt»per batin nieberfinfe, unb febrieb bieS bet jiarfen ©ättigungbeffelben mit ©alj ju.
§. 23.
SaS gunbament beS ©aljeS bejfebt in einer fatfartigen Erbe,ober einem SRineralalfali unb einem ©aljgeijfe, bet in einet ganjbefonbeten Säure, bet ©alpeferfäure, bejfebt* @3 gibt breierlei©äuven: bie SSitriol», Salpeter» unb Äücbenfaljfdure^ ober auch