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§. l.
33ei unferen gefamntten grfenntniffett f;a£>cn wir juöorberfl aufbie £lueHen ober beit Urfprung berfelben utifer 2fugenmet? ju richten,nächflbem aber auch auf beit fpian ihrer tfnorbnung, ober auf biegovm, wie nämlich biefe ©rfenntniffe fonnen georbnet werben, juwerfen, weil wir fonft nicht im ©tanbe ftnb, fte unö in ootfommenbenSäßen, wenn wir ihrer gerabe bebürfert, in baS ©ebächtnifj jurüc?*jurufen. SBir muffen fte bem jufolge, noch beoor wir fte felbjterlangen, gleichfam in bejiimmte Sädjet abtheilen.
§. 2 .
5Ba§ nun bie Gueßen unb ben Urfprung unferer ®rfenntniffeanlangt; fo fchopfen wir biefe letzteren inSgefammt entweber ausber reinen 33ernunft, ober au§ ber Erfahrung, bie weitemhin felbft bie SSernunft infiruirt.
Sie reinen SSernunfterfenntniffe gibt unS unfere SSernunft;StfahrungSerfenntniffe aber befommen wir burch bie Sinne. SBeilnun aber unfere ©inne nicht über bie Söelt hi nau ^ re *^ en ’ ec=ftrecfen ftd> auch unfere (SrfahrungSerfenntniffe bloS auf bie gegen*wärtige SBelt.
Sowie wir inbeffen einen hoppelten ©inn h^ en /