134 9%flfdje ©eograpb'e. SSorcebc be$ Herausgebers.
betten biefe 2lu§gabe I;croorgcgangen i|T. @o viel, auch jur äßt:richtigung bicfeS 9)unct§, unb genug, wie ich Ijoffe, um ba§ $ U:bticum in einen gefälligen ©efichtSpunct für bic JBeurtljeilung bcSgegenwärtigen 2Berfe§ ju ftellen.
Snbeffen bemerfe ich fchliefilicb nur biefeS noch, bafi norgiig-.lid) ber naturbefchreibenbe ober naturhijiorifche Sbeil gegenwärtigen2Berfe§ faft einer gängigen Umarbeitung beburft t;ätte, wie Sebeteinfeben muff, ber aud; nur eine fel;r gewöhnliche Äennfnifi ber ©ad;e,nach SDtaafigabe unferer Seit, beft'ht. 2Cber hätte ich baS gewagt,wie fiele Krittler würbe ich, namentlich nach bem eben ©efagten,gegen mich gehabt haben! 33on compefenten Richtern erwarte id)bie (Entfcbeibung, wa$ bet einer etwaigen fünfttgen Auflage für bas©ange überhaupt, wie für biefen SEbeil beffelben inSbefonbere, ge=fd;ehen bürfte. Swar glaube ich, beffen felb(l nicht gang unfunbiggu fein, inbeffen liebe ich meine literarifche fRuhe gu fehr, als bajjich f ,e °b nc entfeheibenben ^Beitritt jebem langweiligen unb ftch Icing-.’weitenben 9faifonneur hingeben follte.
Sur Subilafemeffe 1802.
9i inf.