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Text. Haben Sie die Gute, mir einige Dukaten zuwechseln."
Sein Antlitz erheiterte sich. Sie öffnete einen Beutelund warf ei» halbes Dutzend holländische Randdukatennachläßig auf den Tisch.
Hcckthalcr zog mit der einen Hand unwillkürlich dieMütze ab; mit der andern griff er rasch nach dem Goldeund verschlang cs mit gierigen Augen. „Herrliche Mün-zen!" rief er begeistert. „Ein seelenlabcnder Anblick! —Darf ich rathen," — setzte er mit einer pfiffigen Mienehinzu — „aus welcher hochverchrlichen Hand diese köst-lichen Dukaten hcrstammcn?" —
„Macht das auf Ihrer Goidwage einen Unterschied?"— sprach Elisabeth. „Doch, wenn Sie meinen, so gehich lieber zu einem andern Wechsler, der mir ohne In-quisition zutrant, daß ich mein Geld auf eine redlicheWeise besitze." —
„Ei, wer zweifelt daran!" sagte Heckthaler. Sie strecktedennoch die Hand nach den Dukaten aus, um sie wiederan sich zu nehmen. Da er aber einige Groschen dabeizu gewinnen hoffte, so hielt er sie fest und bat, seinenScherz nicht übel zu deuten. Er setzte sie ohne Prüfungaus der Goldwage in Silbergcld um, und versäumtenicht, auf diese, bei unbeschnittenen Nanddukaten sehr ge-wöhnliche und gefahrlose Wcchslergroßmuth aufmerksamzu machen.
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Der Friede zwischen ihm und der wilden Elisabethdauerte nicht lange. Mit neckendem Spott verfolgte sieseine Schwächen, besonders seine kleinliche Sparsucht, und