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8 (1847) Zeitschwingen : mit sechs Stahlstichen
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Jhren Schutz! Ich werde von ungesitteten Menschen ge-mißhandelt.

Euch soll der Donner auf den Kopf schlagen! rief er,indem er mich hastig in seine Stube führte und nacheinem Stocke griff. Damit bewaffnet, rannte er wiederhinaus; aber meine Verfolger hielten ihm nicht Stand,sondern stolperten über Hals und Kopf die Treppe hinauf.

Er kam lachend zurück. Das sind rechte Helden! spracher. Ich kenne dergleichen Windbeutel schon! Gegen wehr-lose Weiber haben sic Löwenmut!); wenn ihnen aber nurein halber Mann einen Stock zeigt, so laufen sic davor,wie ihre Brüder, die Hasen, vor einer Trommel. Erwandte sich hierauf zu mir: Sie sind gewiß das Fraucn-zimmerchcn, das oben bei Madam Immergrün wohnt.Ei, ei! wenn Sie eine ordentliche Person sind, so habenSie sich übel gebettet. Die alte Sybille ist für jungeunschuldige Seelen eine gefährliche Frau. Aber in diesemHause darf sie mir von Stund' an ihre heillose Wirt-schaft nicht länger treiben. Ich will noch heute darüberein Wort mit ihr sprechen, das Hand und Fuß habensoll. So eiferte der ehrliche Mann noch ein Weilchenfort und sagte zuletzt mit einer gewissen Würde: Ich binder Hausmeister, und es ist meine Pflicht und Schuldig-keit , auf Zucht und Ordnung zu sehen.

Bald darauf hörten wir die wilden Gesellen von obenHerabkommen. Sic polterten und lärmten ganz ausge-lassen auf der Treppe. Mir ward bange, daß sie in desHausmeisters Wohnstube eindringen möchten, und ichäußerte diese Besorgniß gegen ihn. Sie sollen's nur wa-gen! rief er und hob drohend seinen Stock: Ich will siemit meiner spanischen Laterne wacker nach Hause leuchten! Wer Seiner Majestät, dem Kaiser, als Kürassier ge-