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komischen Angstgcbcrden seine Retirade bis in den Hintergrnndder Bliline.)
Mstr. Puff (in die5pä»de klatschend). Brav», Madam,das machen Sie gut!
H r. v. Puff. Ei, das war keine Manier! Sie stichtund stößt in'S Zeug hinein, wider alle Ordnung und Re-geln der Kunst. Man hat keine Ehre davon, mit solchenPfuschern und Naturalisten zu fechten. (Sr wirft zornigdas Nappier ans die Erde.)
Mad. Schwalbe (mit einer tiefen Bcrncignng). Nichtsfür ungut, gnädiger Herr! Der Kapitän war ein wilderBramarbas; ich aber strecke das Gewehr und bin DeroUNtcrthänige Dienerin. (Sie legt ihm das Rappier zu Fü-ßen und geht mit Verneigungen ab.)
Mstr. Puff. Ein Sadrach von einem Weibe!
Hr. v. Puff. Aber bei dem allem kreuzbrav und gut.
M st r. Puff. Dafür halst du die ganze Welt. — Lebwohl. Ich muß nun heim.
H r. v. Puff (nach der Uhr sehend). O, warte noch!Jetzt wird mein Hofmeister kommen und mir ein elegantesCollegium lesen. Sieh, da ist er schon.
Dritter Auftritt.
Gauch. Die Vorigen.
Gauch (faselt geckenhaft gekleidet herein), tlnterthänigcrDiener, Herr von Puff.
Hr. v. Puff. Serviteur, Herr Professor.
Gauch (betrachtet den Bäckermeister von oben bis untenmir nohnisMen Blicken und ziehr dann den Herrn von Puffvorwärts bei Seite-. Wer ist der Philister?