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8 (1847) Zeitschwingen : mit sechs Stahlstichen
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Zweiter Auftritt.

Madam Schwalbe. Die Vorigen.

Mad. Schwalbe.» Lo» four, Herr Hof- und Mund-bäckcr.

Mstr. Puff. Diener, Madam.

Mad. Schwalbe. Gnädiger Herr! (Sie winkt demHerrn von Pnff vnd zieht ilin bei Seite.) Sie vergessendoch nicht, was ich Ihnen wegen Ihrer Vermählung ge-sagt habe. Vcrschnappen Sie sich ja nicht gegen IhrenBruder!

Hr. v. Puff. Nein, nein! auf Kavaliersparole!(Sie stehen an de» voristen Platz zurück.) Apropos, MadameSchwalbe! Sie kommen mir wie gerufen. Ich wollte daeben meinem Bruder ein Pröbchen meiner Fcchtkunst zei-gen; er hat aber nicht das Herz, ein Rappier anzugreifen.Nehmen Sic einmal jenes dort und stoßen Sie ein Bis-chen nach mir.

Mad. Schwalbe. Ich danke nntcrthänig. Sie wür-den mich schön koranzen. Ihr Fechtmeister kann Ihre Ge-schicklichkeit nicht genug rühmen.

Hr. v. Puff. Na, na, stoßen Sie nur! Es ist jablos für die lange Weile. Paß auf, Bruder!

Mad. Schwalbe (nimmt ein Rappier). Verfahren Siesäuberlich mit mir!

H r. v. Pnff. Allons! (Sr fällt rasch aus.)

Mad. Schwalbe. Gemach, gnädiger Herr! (Sie per-

theidiger sich mit mäßigen Gegenstößen.)

Hr. v. Puff (fcw-end) Guck her, Bruder! das warder Terzstoß das die Quartparade die Scconde oben die Scconde unten da kommt sie mir mit einer

Langbein'» sämmrl. Schr. XII. Bd. 4