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8 (1847) Zeitschwingen : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
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nicht abschrccken thun. Es ist überhaupt kuri?s, daß dir'sbeliebt, mir den Kopf zu waschen. Du hast doch selbstmir oft gesagt und cingeschäkst: der Mensch müsse sichimmer rühren und immer lernen.

Mstr. Puff. Nur nicht tanzen, wenn er kaum dieBeine mehr heben kann.

Hr. v. Pn ff. Was? Ich könnte die Beine nichtmehr heben? Welche Verläumdung! Sieh doch her!

(Sr macht Cciorivle».)

Mstr. Puff. Gerade so sah ich gestern ein grauesMüllcrthier auf der Weide springen.

Hr. v. Puff. Meister Paul! back' Er Seine Sem-meln und Milchbrötchen ja nicht von so grobem Mehl,wie Seine Reden sind, sonst kauft Ihm kein Menschmehr ab!

Mstr. Puff. Nun, es ist Wahrheit und bleibt Wahr-heit: du bist zu einem Tanzschülcr zn alt.

Hr. v. Puff. Schrei doch nicht so! Warum dennzu alt? Der Tanzmcistcr Strohficdel, der mir heutedie erste Lection geben wird, hat ei» Paar Scholaren,die zehn Jahre älter sind, als ich, und er freute sichrecht

Mstr. Puff. Auf dein Geld.

Hr. v. Puff Nicht doch! Er freute sich über meinegeschickte Gestalt, meine Gewandtheit, Leichtigkeit und na-türliche Anmuth. (Er wendet und dreht sich mit eitlemSelbstgkfallen.)

Mstr. Puff. Mosjch Strohfiedcl ist ein Heuchler.

H r. v. P u ff. Er sagt, er wolle mich in vier Wochenso weit bringen, daß ich allenfalls ein Solo auf demTheater tanzen könnte.

Mstr. Puff. Das möcht'ich sehn!