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nicht abschrccken thun. Es ist überhaupt kuri?s, daß dir'sbeliebt, mir den Kopf zu waschen. Du hast doch selbstmir oft gesagt und cingeschäkst: der Mensch müsse sichimmer rühren und immer lernen.
Mstr. Puff. Nur nicht tanzen, wenn er kaum dieBeine mehr heben kann.
Hr. v. Pn ff. Was? — Ich könnte die Beine nichtmehr heben? — Welche Verläumdung! Sieh doch her!
(Sr macht Cciorivle».)
Mstr. Puff. Gerade so sah ich gestern ein grauesMüllcrthier auf der Weide springen.
Hr. v. Puff. Meister Paul! back' Er Seine Sem-meln und Milchbrötchen ja nicht von so grobem Mehl,wie Seine Reden sind, sonst kauft Ihm kein Menschmehr ab!
Mstr. Puff. Nun, es ist Wahrheit und bleibt Wahr-heit: du bist zu einem Tanzschülcr zn alt.
Hr. v. Puff. Schrei doch nicht so! — Warum dennzu alt? — Der Tanzmcistcr Strohficdel, der mir heutedie erste Lection geben wird, hat ei» Paar Scholaren,die zehn Jahre älter sind, als ich, und er freute sichrecht —
Mstr. Puff. Auf dein Geld.
Hr. v. Puff Nicht doch! Er freute sich über meinegeschickte Gestalt, meine Gewandtheit, Leichtigkeit und na-türliche Anmuth. (Er wendet und dreht sich mit eitlemSelbstgkfallen.)
Mstr. Puff. Mosjch Strohfiedcl ist ein Heuchler.
H r. v. P u ff. Er sagt, er wolle mich in vier Wochenso weit bringen, daß ich allenfalls ein Solo auf demTheater tanzen könnte.
Mstr. Puff. Das möcht'ich sehn!