Druckschrift 
1 (1822)
Entstehung
Seite
131
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( 42 .)

-wegen der beständigen Assimilation und Aus-scheidung an den lebenden Individuen, besteht andem als vollendet erscheinenden Organe in der Pflan-zen - oder Thierwelt nie ein Stillstand, sondernes werden unaufhörlich Theile aus dem Organe ge-schieden, und neue Theile dafür ausgenommen.Die auögeschiedencn Theile sind für einen Au-genblick als formlose LcbenSmaterie zu be-trachten, welche aber bald wieder die verschiedenstenLebensformen annimmt, entweder als Zoophytcn oderPhytozoen, oder als integrirender Theil eines andernlebenden Individuums erscheint, in welchem lchterndie formlose Lebensmaterie ausgenommen und assimi-lier wird. Wozu nun dicß unaufhörliche Ueber-gehen aus formloser Lebcnsmaterie in die feinstenGebilde, wenn endlich daraus doch wieder nur aus-geschiedene Materie werden soll? Bis der kalte Ver-stand dieß Warum beantwortet haben wird, be-gnügen wir uns i'ndeß die Erscheinung zu besingen,und ahnend zu deuten:

Rastlos verwandet»;

Thun um zu Handel»;