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1 (1822)
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Haltnissen zu dein universellen Leben betrachtet, z. B.sagen: Das Leben der Menschenlebcr (und eben sovon jedem andern Organe) erscheint als der conti-nuirliche Streit zwischen dem Streben nach Leber-leben überhaupt, und zwischen dem Streben nachmenschlichem Lebcrleben in der speziellsten Beziehung.Ferner: das Menschenleben erscheint als continuir-licher Streit zwischen dem Streben nach Thierlebenüberhaupt, und zwischen dem Streben nach Men-schenleben in der speziellsten Beziehung. Ferner:das Thierleben erscheint als continuirlicher Streitzwischen dem Streben nach Erdleben überhaupt, undzwischen dem Streben nach Thierleben in der spe-ziellsten Beziehung. Ferner: das Erdleben erscheintals continuirlicher Streit zwischen dem Streben nachplanetarischem Leben überhaupt, und zwischen demStreben nach Erdleben in der speziellsten Beziehung.Ferner: das planetarische Leben erscheint als conti-nuirlicher Streit zwischen dem Sweben nach welt-körperlichem Leben überhaupt, und zwischen dem Stre-ben nach planetarischem Leben in der speziellsten Be-ziehung. Ferner: das weltkörperliche Leben erscheintals continuirlicher Streit zwischen dem Streben nachLeben überhaupt, und zwischen dem «Streben nachweltkörperlichem Leben in der speziellsten Beziehung.Ferner: das Leben überhaupt erscheint als continuir-licher Streit zwischen dem Streben nach Seyn über-haupt, und zwischen dem Streben nach Seyn alsLebendes in der speziellsten Beziehung, u. s. w.