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des, sondern unsers ganzen geistigen Vermö-gens überhaupt. Bei der Frage, warum sich dieUridee somatisch ausdrückc, warum sie sich nichtmit ihrer bloßen Selbstbeschauung begnüge, verliertsich unsere Betrachtung in'S Unendliche; wir sindaußer Stande hier irgend etwas zu fassen, und mö-gen uns dahin beschränken, in den Gesang der dieSchöpfung feyernden Engel mit einzustimmen. InKlopstocks Messiade im ersten Gesänge heißt eö:
„Unser Gesang lebendig durch Kräfte der Urbegeist-
rung
„Suchet dein Bild, doch umsonst; auf deine Verkla-rung gerichtet,
„Können Gedanken sich kaum von deiner Gottheit be-sprechen.
„Einiger, du bist allein in deiner Größe vollkommen'.
„Jeder Gedanke, mit dem du dein herrliches Wesen
durchschauest,
„Ist erhabner, ist heiliger, als die stille Betrachtung,
hier auf Pascal's scharfsinnige und tiefe Betrachtungen,über den relativen Werth der Axiome und Beweise,hindemen. Er sagt unter andern in dem srtiele: Hö-Lloxioiis 8ur 1a gvoinetria en ZeuersI sei.'ncr kensües, indem er von den mathematischen Axiomenspricht:
1onto8 ee.8 veri'tes Konvent so clvmontrer;«,'t eepeiidsnt eo 8vnt les loirdsments et Iss piinci-pv8 de 1a Avomötrie. IVIais eomms 1s csuse, guiles rmid incspsdies de demonsti-stion, ii'eLt PL8leur odsemdtv, msis scc eontrsiie 1s ur extssnis6videnev, ce »isngiie ds pieuvv n'est pss nn äe-l'ant, wsi8 plutüt Uns p erl'x etio «.