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1 (1822)
Entstehung
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(27.)

Sinn- gegen das Gesicht und Gehör, welche letz-tere allein vermögen, uns in eine ästhetische Situa-tion zu versetzen); in einer andern Beziehung:Die Organe der bloßen Fortbewegung gegen dieOrgane jener Bewegungen, wodurch die innereStimmung, in Gesichtsausdruck- Blick, Ton, Ge-behrde, sich verkündet, u. s. w.

2) An der ideellen Seite der Thierwelt:In einer Beziehung: Die Intelligenz am Thicregegen die Intelligenz am Menschen; in einer an-dern Beziehung: Das Wahrnehmen gegen dieErhebung des Wahrgenommencn zur Idee; in ei-ner andern Beziehung: Die Austastung frem-der Ideale gegen das Selbstschasten eigener Ideale(Kunstrichter und Künstler, Erudition und wissen-schaftliches philosophisches Genie), u. si w.

An der Natur überhaupt (der Mensch mit ein-begriffen): Deren sinnliche gegen deren ideelle Seite,oder: Der Ausdruck der Ur-Jdee gegen die Ur-Idee selbst, oder: Die Sinnenwelt gegen Gott.Wie vermögen nicht, weder durch die Sinne nochdurch Vernunftschlüsse, eine ideelle Seite der Naturals objektiv nothwendig zu beweisen (das DaftynGottes zu beweisen), sondern es dringt sich uns viel-mehr die Notwendigkeit jener ideellen Seite alsAxiom auf, das durch Beweisgründe Nut verdun-kelt wird, *) als Axiom nicht bloö des Verstau-

ch Nicht -im Unrechten Orte scheint es zu ftyii, wenn wir'I. Band. G