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1 (1822)
Entstehung
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(- 7 .)

liege, so wie überhaupt ein Ausdruck von imagi-närer Form, und dabei doch möglich seynkann *).

Die hier eben augestellte Betrachtung mag unsbelehren, daß auch der das somatische Naturerschei-nen idealisirende, der das Verkörperte begeistendeNaturphilosoph, selbst bei dem consequente-sten Denken auf Jdealgebilde stoßen könne,welche, wenn gleich dem Realen vollkommen ent-sprechend, wenn gleich au sich nichts weniger alschimärisch, dennoch von phantastischer Formsind, und so, von dem sie stumpfsinnig würdigendenEmpiriker, als leere Träumereien verschrieen werden.Hier wird die Widerlegung der Beschuldigung frei-lich weit schwerer, als die Erwiederung dem Geo-meter fallt, dem man vorwerfen wollte, daß er dasreell Construirbare öfters durch Imaginäres analy-tisch auödrücke. Denn es verhält sich das Gebietder Forschung, an der Naturphilosophie, zu je-nem, an der Mathematik, wie die Combinationund harmonische Wechselbeziehung aller schau- unddenkbaren Verhältnisse, zu der einseitigst her-arrsgchobenen Ansicht an der Außenschale desRäumlichen.

So wie übrigens das Ideelle unseren Forscheneinen unendlichen Wirkungskreis darbietet, indeßdas Reale unö immer nur innerhalb der Grenzen

') So ist z. B. f'