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konstant, so erhalten wir die Zeit als Verein-fachtes des Raumes, symbolisch: dis Idee alsauf ein Urprinzip zurückgeführte Erschei-nung (Streben der Naturphilosophie, dasMannigfaltige des Erscheinens aufs absoluteEins zu reduziren); hingegen erhalten wir denRaum als Vervielfältigtes der Zeit "), sym-bolisch: die Erscheinung als aus einein Ur-prinzipe entwickelte (aus der Einheit indie Mannigfaltigkeit aufgelöste) Idee (Stre-ben des transscendentalen Idealismus, dasEins des Absolutums als Mannigfaltigesam Bedingten nachzuweisen). —
Die Richtigkeit der Id entitätslehre läßtsich Nachweisen, nicht blos an der Uebereinstimmungder Gesetze der Erscheinung mit den Gesetzen derIdee, sondern eben so sehr an der Uebereinstim-mung des äußern Ausdruckes mit der innernStimmung, wenn wir das lebende Individuum
*) Es folgt aus s wenn
5 (i)
—^ m gesetzt wird, - — g . IN. <2. Wir haben also
hier die zwei symbolischen Gleichungen:
i f s lind 2^ s g . IN . t?.
L-ni
Es ist aberjene Zahl, welche mit der Einheitzweimal mnltiplizirt erst das einfache s giebt. Es isthingegen das Resultat der mit der Einheit wirklichvollzogenen zweimaligen Multiplikation des einfachen l.—