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1 (1822)
Entstehung
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til ist, die nur so seltenes Gelingen versprechen kann,und die, ihrer Allseitigkeit, ihrer Lebendigkeit, ihresecht organischen Habitus willen, so ganz und garheterogen ist, unserer, häufig noch sakultätenmäßiggetheilten, mehr auf Civil- und technisches Verhälk-niß berechneten, als echter Forschung entsprechendenSchulmcthode, immer noch angesteckt von materia-listischen, allen höher» Aufflug lähmenden Ansichten,welche zum Theil herstammen aus der unser teut-scheS Land schändenden Periode, wo, — unter derVormundschaft der gemüthlosen, zunfkmäßig geordne-ten, in diktatorischem Uebermuthe declamirenden Schuleeines inehr für Lebenslust, Kriegsabentheuer und Er-werb, als für Meditation geschaffenen transrhenani-schen Volkes, — die einseitigen Compilationen amStaube hastender Encyclopädisten uns noch als Fund-gruben der Weisheit galten.

Doch! es ist Germania der Vormundschaftfremder Völkerschaften entwachsen; sie treibt auf hei-mischem Boden, aus eigenem Keime, den kräftigenSchaft, gleich der Elche ihrer altgeschichtlich-heiligenHaine; es pranget hoch und farbgeschmückt die Blü-the, und was zur Frucht gereift, beugt nieder inerrungener Gediegenheit den kräftigen Ast.— Schel-lings Lehre wird nimmermehr verhallen, unter demsinnigen, gemükhvollen, für tiefe Meditation und hoheBegeiferung geschaffenen Geschlechte!

Das Princip der Jdentitäkölehre findetsein Symbol und seinen Algorithmus in der

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