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Z. Das Knochens,) stein bietet besonders merk-würdige Gleichungspunkte dar, und namentlich erstens,durch sein spätes Erscheinen. Die meistenübrigen Systeme sind schon gebildet, ehe die Knochenauch nur eine knorpliche Beschaffenheit angenommenhaben. Gerade so sind auch bei den wirbellosenThieren fast alle Organe entwickelt, che das Skeletzum Auftritt gekommen ist. Da, wo es zuerst er-scheint, bei den Säpien, bildet sich zuerst der denKopfknochen entsprechende Theil, der auch zuerst beimEmbryo verknöchert. Er bleibt aber hier beständigknorplig, wie auch eine große Menge von Fischenvon dem beständigen Verharren ihres Knochensystemsauf dem Zustande des Knorpels den Namen derKnorpelfische führen, und bei den Reptilienund Fischen überhaupt die Knochen beständig, wie !beim Embryo, weicher als bei den höher» Thieren ^sind. Das Gewebe und die Mischung der !Knochen höherer Thiere in den früher» Lebensperio- ,den ist also eine zweite Thierähnlichkeit. Eine drittebietet die äußere Form derselben dar. Es giebtfast keinen Knochen, der nicht in seiner Entwicklungmehrere permanente Thierbildungen durchlaufe. Vor-züglich gilt dies für die Knochen des Stammes unddes Kopfes. In der That sind die einzelnen Stücke,aus welchen die Wirbel, das Hinterhauptsbein,das Keilbein, das Schlafbein, das Siebbein,das Stirnbein, der Ober- und Unterkiefer