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Theil der Genitalien, namentlich der äußern, wenig-stens durch seine Größe in allen Individuen mehrmit der männlichen Form übereinkommt. Geradeso haben mehrere Zoophyken und Mollusken nur einOvarium, welches bei diesen, wie anfangs beim Em-bryo, nicht nach Außen geöffnet ist. Die Hodenliegen lange auch beim männlichen Embryo im Un-terleibs, gerade wie, die meisten, nicht alle, Säug-thiere ausgenommen, bei allen Thieren das ganzeLeben hindurch. Die Gebärmutter durchläuft in ih-rer Entwicklung die Gestalten, welche sich in derThierreihe als permanent finden, indem sie anfangslanggehörnt ist, wie bei den Fischen und Reptiliendie Eygänge in ihrem ganzen Verlaufe getrenntfind, und auch die meisten Säugthiere im Verhält-niß zum Körper sehr lange Hörner haben, dannsich die Hörner verkürzen, darauf der Grund derGebärmutter nur etwas vertieft, zuleßt der Hals imVerhältniß zum Körper sehr lang und dünn ist, ge-nau, wie sich auch in der Thierreihe die Hörner in denmenschenähnlichen Thieren allmählig verkleinern, undbei den meisten Affen die Gebärmutter sich nur durchDünne und Schmalheit von der menschlichen unter-scheidet. Die äußern Genitalien brechen erst späthervor, genau wie in der Thierreihe.
6. Das Harnsystem, eins von den erst spätin der Thierreihe und deutlich erst bei den Fischenerscheinenden Systemen, kommt auch beim Embryo