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1 (1822)
Entstehung
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bei den Wirbelthieren, tiefer abwärts ergießen sichdie Venen des Darmkanals unmittelbar in die un-tere Hohlvenc. Auf dieselbe Weise fehlt es auchbeim frühen Embryo, und das Blut des Darmka-nals geht anfänglich unmittelbar in das Herz zurück,indem die Pfortader, das zuerst entstehende Gefäß,und noch keine Leber gebildet ist. Der venöse Gangist, auch bei vollkommner Entwicklung, eine Spurdieser frühem Bildung.

k. Das Nervensystem bietet gleichfalls meh-rere Thierähnlichkeiten dar: «. ist die Zusammen-setzung desselben aus zwei von einander getrenntenSträngen eine Aehnlichkcit mit der Anordnung desNervensystems der meisten wirbellosen Thiere, woauch die zwei Stränge, welche einen Knoten mitdem andern verbinden, mehr oder weniger deutlichund weit von einander getrennt sind.

/?. Das anfänglich alleinige Vorhandenfeyn desRückenmarkes ist gleichfalls eine den niedrigsten Wür-mern zukommende Bildung.

Das Rückenmark ist anfangs weit länger,reicht tiefer in die Wirbelsäule herab. Eben so er-streckt sich das Rückenmark der Würmer, der meistenMollusken, der Fische, mehrerer Reptilien, aller Vö-gel bis zum hintern Ende des Körpers, und selbstbei den meisten Säugthieren ist es weit länger alsbeim Menschen. Es hat beim Fötus in seinem In-nern eine, durch seine ganze Länge verlaufende Höhle,