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gewachsen, wir uns bestreben, die Auslegung derErscheinungen gewissen ein für allemal angenomme-nen unbeugsamen Regeln zu unterwerfen, ja selbstdemjenigen solch ein Joch auszulegen, das sich dochso frei und mit dem höchsten Grade von Sponta-neität bewegt. Es wird aber das nach dergleichenAnsichten Erklärte nicht einmal deutlicher, alswenn man unbefangen die Erscheinung als das, wassie ist, annehmen will. Ist es z. B. begreiflicher,daß die mancherlei sich in den Pflanzen bildendenMetalle durch galvanische Einwirkung auf den Koh-lenstoff entstehen sollen (wie dieß der übrigens somanchen lebendigen Blick über die vegetative Werk-stätte der Natur verbreitende Sprengel ") thut), alsdaß der Bildnngstrieb der Pflanze die von außenaufgenommenen Theile in jene Metalle verwandelt;da ja, dynamisch ausgedrückt, Kohlenstoff in Merallverwandeln nichts anders heißt, als: der Materievon kohlenstoffigter Aktion die metalligte Aktion er-theilen, welches nicht wunderbarer ist, als daß einemdie Aktion der Ruhe ausübenden Körper die Bewe-gungsaktion ertheilt wird (worüber in den Skiz-zen ein Mehreres gesagt ist, vorzüglich beimChemismus und bei meiner dynamischen Theorie derWärmeerscheinungen) ?
») Sprengcls Anleitung zur Kemttniß der Gewächse.Siehe meine Skizzen zu einem Geschbuche der Natur1817, sammr den Nachträgen hiezu.