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Wer die mechanischen und chemischen Erklä-rungsweisen der Lebensersch ei nungen kennt, dievon manchen Physiologen gegeben werden, der wird,durch den entscheidenden Ton, womit dieß geschieht,zu dem Schlüsse berechtigt, als zweiselten dieselbengar nicht an der Möglichkeit, lebende Wesen ebenso zu consrruiren, wie etwa Automaten oderNeutralsalze hervorgcbracht werden können.
Etwas höher glaubten sich die das Leben nachmateriellen Ansichten erklären wollenden Physiologengeschwungen, tiefer wähmen sie in die Geheimnisse derVitalität geblickt zu haben, als sie, seit den entdecktenauffallenden Erscheinungen des Galvanismus, so man-che lebensähnliche Zuckungen, an erstorbenen Thcilenehemals belebter Individuen, wahrgenommen hatten;und sie standen nicht an (von der dem hoffärtigenund kurzsichtigen Menschen so eigenen Sucht, Alleszu begreifen, befangen), das Leben als einen (etwaeigens modifizirttn) galvanischen Prozeß zu erklä-ren; und so ward denn, nach diesem weisen Aus-spruche, der Mensch zu einem künstlich zusammenge-stchten galvanischen Apparate geadelt. — Beim erstenflüchtigen Anblicke möchte man sich beinahe geneigtfühlen, dieser Ansicht beizustimmm; allein bei reift-