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geistigen Einwieken des Menschen dankt, wird ge-wöhnlich ein Werk der Kunst genannt, und deinNaturprodukte entgegengesetzt. Ja selbst derMensch, der nicht isolirt ohne Entwicklung aller inihm liegenden Fähigkeiten erbärmlich dahin vegetirt,wird nicht mehr als Naturmensch betrachtet, sonderndieser soll ein Kunstprodukt, ein bloS verkünstelterMensch seyn. Allein, liegen denn jene Momente,welche das Zerstreute zum Kunstwerke combiniren,oder welche den Menschen selbst zu einem sogenann-ten Kunstprodukce umschassen, außerhalb der Natur?— Liegen jene Momente, die sich sammtlich auf Wech-selwirkung zwischen menschlichen und andern äußernEinwirkungen und zwischen der natürlichen Anlagedes menschlichen GemücheS beziehen, außerhalb derNatur? — Sind sie den Naturgesetzen weniger un-terworfen als Krystallisation, Vegetation und Ani-malisqtion? — Sollte etwa die hier eintreten mö-gende Willkühr des Menschen zur Bejahung obigerFragen berechtigen? <— Wahrlich nicht; da ja auchdie Willkühr bestimmten Gesetzen unterliegt, die inder Geschichte der Menschheit sich so klar verkünden,daß ein tiefes Studium derselben uns endlich in denStand setzt, an der menschlichen Handlungsweise dieZukunft zu enthüllen.
Der Staat, heißt cs, die geselligen Verhält-nisse, sind ein positiver, erzwungener, unnatürlicherZustand. Allein, zeigt nicht jede im Detail darge-stellce Geschichte eines Landes, wie dieser oder jener