weit die Selbstherabwürdigung gehenkönne, wenn man das Studium der Natur mit ge-waltsamer Unterdrückung allee Regungen des Ge-fühls und der Einbildungskraft, blos denAnsichten des kalten Verstandes unterwerfenwill "); wie dieß endlich zu dem krassesten Materia-lismus, zu der niederträchtigsten Würdigung des ei-genen Wesens führe, hierüber können vorzüglichmehrere französische (sogenannte) Philosophen alsBeispiel angeführt werden, welche, in ihren Ansich-ten blos von dem untergeordneter» Verhalten derMaterie befangen, eines höher» Auffluges, und jenesdunkeln Ahnungsgefüylö unfähig waren, durch wel-ches allein das lebendige Bild der Natur mit sei-nem ganzen Zauber hervortrikt, und dem sich in derAnschauung verlierenden Geiste sich als dessen treuenAbdruck, als reines Urbild seiner selbst, als Mutter-stamm verkündet, woraus der Geist entsprossen, wo-
Wir wollen hier die schöne Lehre Schillers ansülMr(die Künstler II. Theil der Gedichte):
„Nur durch dos Mvrgenrhor des Schönen„Drangst du in der Erkennmist Land.
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