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1 (1822)
Entstehung
Seite
XXVI
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X VI

Einleitung.

des Continents zu vergleichenden Inselstaates, beiweichem das Prädominircn im Handel zugleich dieBedingung seines Bestehens ist; wo eine große ste-hende Landmacht gänzlich entbehrt werden kann; woechter Nationalgeist jedem Einzelnen angeboren seynmuß, da er durch die physische und politische Lageseines Landes unaufhörlich daran gemahnt wird, daßer nur mit dem Ganzen und durch dasselbe beste-hen könne; wo große in das Volksleben innig ein-greifende Begebenheiten den Charakter der Nation,wie nirgend anderswo, echt volksthümlich zu bildenvermochten, u. s. w. )

Auch der Kunstkritik und Aesthetik ertheiltedie vorherrschende Neigung unserer Periode, Alleszu Generalisiren, eine einseitige Ansicht. So

sähe nicht frei zu sprechen, ob er gleich in seiner 6 o In-stitution oi' Ln Aland den speziellen CharakterGroßbrittanicns sehr berücksichtigt. Lesenswert!) ist überdie geschichtliche Entwicklung der englischen Constitu-tion folgendes Werk: ^n Iii8toi'ic:a1 vienv ok tlis LnZ-lisli Lovsininent kioin tlio 8ettlo»iont os l!»o 8a-xons in Liitain to tlio Lvvolntion in i638. 0^

l'. biliar.

Aus der Geschichte, aus der Lage des Landes,aus dem Volks charaktcr muß die Verfassung einerNation hcrvorgehen, nicht aus Theo rieen oder Mei-nungen. Mag cs aus dem Munde eines Brutusimmerhin ganz passend klingen, wenn er sagt:

^ions, il n'ost jssns tomp8, oliagno ötat a 808 loi8,(^n'il tiout de 8» natnre, ou c^n'il cliangv ä snn

olioix;