Druckschrift 
1 (1822)
Entstehung
Seite
XXI
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Einleitung.

nen unschuldigen Zeitvertreib nicht zu vereiteln, tratnun eine neue in Metall gehüllte funkensprühendeGottheit auf, und kündete dem neugierigen, sich ausdem Staube in so ängstlicher Thätigkeit hervorar-beitenden Geschlechte des Lebens tiefen Sinn inklaren Worten an. Ihr Blinden, sprach sie, sehtaus mich her, Ich bin des Lebens Spenderin; mannennt mich Galvanismus, Voltaismus, wiees Euch beliebt. Verbindet Kopf und Zehe mirdurch 'zwei metallene Drähte, so seht ihr an derDrähte Einungspunkte des Lebens Wunder sich vorEuch entwickeln.

Und in der That, das Heer der Neugierigenentdeckte mit Entzücken die graziösen Bewegungender entblößten Schenkel am Froschapparate; sahselbst an menschlichen Gesichtern, durch jener GöttinKraft, die allerliebsten Verzerrungen nach dem Eom-mandowort erfolgen (glücklicherweise lieferte, in jenerden Wissenschaften so holden Periode, die Guillotinedie Exemplare zu dergleichen Experimenten in Men-ge). Nun haben wir's, rief im Triumph die edleSchaar, das Leben ist, ja ist nichts anders, als eingalvanischer Proceß, die ganze Natur nichtsweiter als ein galvanischer Apparat '(ob geradeein Säulen-, Trog - oder Becher-Apparat, dieß lie-ßen jene Weisen vor der Hand bescheiden dabei be«wenden), sie äst! und alle Schulen sprachen's nach.

Nachdem auch diese Posse manche Köpfe ver-dreht hatte, fing man ziemlich allgemein an, nicht