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1 (1822)
Entstehung
Seite
XIV
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Einleitung.

Flüssigkeit eigen, sich als Krystall eben nur unterdieser oder jener Form darzusiellcn; um aber ausdem flüssigen Zustande.^ in den Krystallzustand geradevon diesem plastischen Habitus überzugehen, müß-ten sich die kleinsten Theilchen so lagern, wiescyn müsse, um gerade nur diesen Krystall hervorzu-bringen? Ist es nicht wahrscheinlicher, daß die klein-sten Theilchen durch das Ganze, als daß das Ganzedurch die kleinsten Theilchen bedingt werde? Istdenn die Stimmung des Gemüthes eine Wirkungder Lagerung der Thcile der Physiognomie gegen ein-ander, oder ist nicht vielmehr ^ jene Lagerung dieWirkung der Gemüthsstiminung, so daß die jedes-malige Physiognomie der ihr entsprechenden jGemüths-stimmung zuzuschreiben ist? Ist die Gruppirung derTheile gegen einander an und für sich im Standeeinen mimischen Ausdruck zu liefern, eine bedeutungs-volle Gebehrde hervorzubringen? Ist nicht vielmehrdie Lagerung der Theile zu einander, woraus dermimische Akt, die Gebehrde hervorgehen, eine Wir-kung der Stimmung des ganzen Wesens, an wel-chem die innere Stimmung zur äußern Erscheinungwird? u. s. w.

b. Das Verbrennen ist blos das Ent-weichen von Wärme und Licht, hervorge-bracht durch Oxydiren des der Einwirkungdes SauerstoffgascS preisgegebenen Kör-pers. Könnte man nicht auch sagen: Das Ver-brennen ist das Jedermann bekannte Phänomen,