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gebrängt, fiep beflimmt nach feinem Sunfcb unb Sittengu erflären. ©ie lebten jioangloP, toic ©efehmifier, gin*gen oft mit einanccr fpaßeren, unb aufferpalb bed SporePwar immer Solbcmar ber britte SKann. Sb'" nticbcr3utritt im §>aufe ju oerfepaffen, wollte ieboep auf feineSeife glüefen. Sitte SSorfJcllungcn, bic Silbelm über bie*fen gjunft t^at, tunvben ocrioorfcn. Snbcffcn mar i^mnicht bange, ben Siebcnben fein Sort ä u holten, ©iefcpioacpe ©eite bed Sitten lag offen genug, unb ihn ba jufaffen, tonnte bem ehemaligen Schüler eincP Safcpcnfpie»Icrö unb ©auflerP nicht fonbcrlich fchioer fallen, ©ie Stwlocnbung cincö folchen 2BittclP fparte er aber, um GrmilicttPfinblicpcP 3artgefüpl ju feponen, bid bapin auf, loemi alle©trängc reiften mürben.
51.
Per kleine S’ultan.
3nbeffen hatte ber 3lcciP=3nfpcftor eine wcitfchiocifigcSinlabung jtun SSunbe ber Saprpcit, in ber ©eftalt einerSobrebe berfelben, auogearbeitet, unb lief jte in ben Rau-fern ber ©rolien oon 9ioctcmoi£ umhertaufen. ©er S3ür=germeiftcr patte natürlicher Seife bic Sprc, btefcP ÄreiP*fepretben juerft ju erhalten. C£r laö cP mit großen Singen,unb tonnte lange mept erratpen, toad eigentlich bannt ge=mepnt fep. 211P er bieji enbtiep gefaßt patte, griff er mitunwilligem Sopffcpütteln jur geoer unb feprieb, wie ein©uitan , barunter: „geh, fßeter fDJopn , bin regierenberSürgernieiftcr, uno laffe mir oon niemancen bic Sapr=peit lagen.“ —