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2lber er fetnb ganj bad ©egentbeil. ©te jungen Seute»raren fo einig, baß et ft eh nidjt genug barüber rerrnun*bern tonnte. ,,3d) i;abe b o dj 3ted;t!“ fprad; er fd;mun*geinb: „3d; fab Scuer ebne Staud;! — Unb auch b^tfi, wie id> mit 38ol;tgcfallcn mabtnel;me, ein §>erjendsfeucrcbcn aufgegangen, bad mir, nofa bene! ja nicht I 0 *feben, fonbern forgfäitig unterbatten motten.“ —
Erröti;enb machte fid; Emilie ein ©efd;äft, um bad 3'nt‘Jiter rerlaffen ju tonnen. „§>a! feben ©ie, junger £crr!“rief er jcjjt aud: „betd ©dudfal fängt an jtt mirfen! ©temüpten and;, bei meinet ©cete! aud Eid jufammen ge*baut feyn, trenn ©ie gegen mein fOiilcben tatt bleibentnolitcn. 3ft fte nid;t nett unb jierticb, mic aud bern Eigcfd;ci!t? — 3d> 'ritt 3bnen aud; bad ©ebeimnip rer«trauen, marum fte fo fdmn, mie eine Stofe blii(;t. ©tebat ficb, fo lange fic lebt, mit Dftermaffer mafd;en müf*fen, bad ben erften geiertag ror ©onnenaufgang aud einem;gluffc gef;olt mirb. Slbcr, nota bene! cd barf fein SESört*d;ett babei gefprod;en mevben.“ —
„Vertrauen gegen SBcrtraucn!“ fiel SBitbelm ein. „3cbbemunbere Emilien, aber icb liebe Sutfen. Saffen©ie fid; ab fo, §err Sürgermcificr, bunb mein freunbtitbedunb gefättiged ^Betragen gegen 3bre £od;ter ntebt irreführen. 3dt geiW 3b" c|1 cbvlicf), baf mir Mop barutnfo unbefangen mit einanber umgeben, mcit mir und gegen*feitig rerfproeben f>aben, einanber nicht ju lieben.“ —„SEßad fcpn folt, fd;icft ficb mobil“ rief ber 33ürgermet*ftcr, unb lad;tc ficb aud beut Sltbem. Er übergab nunbte ©aebe bem ©cbictfal, unb blieb felbft — auf feinengeheimen Agenten ftd; revlaffenb — ganj untbätig habet.SBtlbelm unb Emilie mürben ntebt im minbeften roit ihmScuiflfcein’e fiimmtt. 6d;c. XIV. 350. 15