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ben §>errn Oon ©Sterling feine gteunbe «nb formtenncicf; bem 9tamen beS Stollbrciflcn, ber il;m nidjt ertaubenwollte, ein bÜ&frheS SOfäbtf;cn ju »erführen. Sa fte hör»teil, bafi er ein imbcbeutenbcr STOenfcb offne 3fang unb©tanb fei;, fo fanben fie feinen Stnfprud; noch utiocrjetb=lieber, unb pflogen heimlich Statt), wie er bafür beflraftwerben iniiffe. Sr nabte fid;, weil biefeS glüflcrnS feinSnbe warb, bem »ertraulicben 3ü'fel unb fragte beit £crritOon ©cbierltng: ob er mit ihm noch etwas ju fpreebenhabe, er fünnte fiel; nicht länger aufbaltcn.
„Unferc ©aebe labt ftd; hier nicht abtl;un;“ antworteteber Sicutenant! „©ie werben weiter »on mtr hören!“ —
„Unb ©ie öon mir,“ »erlebte SBilbelm, „wofern ©ie ftd;beifommen laffcn, bem fOtäbchen in £ül;nentbal nad;ju*ftctlcn!“ —
3nbetn er biep fagte, erhoben ©cbicrlingS greunbe einunwilliges Ocmurmcl gegen ihn; er fal; einen nach beutanbern an ; fie febmtegen, unb er ging ruf;ig feines SBegcS.
Sltitonio, bem er biefen Vorfall crjälflte, na(;m bie ©acbeauf bie letd;tc 2ld;fel, unb hielt bafür, fie werbe oou fet=nen gofgen fepn, weil fperr oou ©d;ierling in bem Stufflehe, bap er mehr üDtunbmerf als SJhith »®tir ift
gar nicht bange oor ihm;“ antwortete Sil(;ctm: „bcnitod;Will ich, wo möglich, einen crnflbaffert ©treit mit ihm oer=meiben. 3$ fennc meine §t(fe; fie führt mich oft weiter,als gut tfl. SBcnn er alfo fommen unb nach mir fragenfollte, fo weifen ©ie ihn nur mit bem tßormanbe ab, tepfcp nicht jit £aufe.“ —
„fKit nidjten, greunb!“ rief Slntonto ladfenb: „2BaSwürbe Sant baju fagen, Wenn ich fo bie 2Babrl;ett »er»lefjte? — SBiffen ©ie noch, was ich 3htwn brohte, als