„9lun, fo taff ich »ott ©ir, ünb flöße ©idp, jur ©träfe©eines llngeporfnmS, noep ßeut aus bem £aufe!“ —„?>auS unb §>of ifl ©ein! 3$ mup ©ein ©ebiet tnci»ben, wenn ©11 beftcplf}. Stber mein $>crj ifl mein Gftgcn»tjimti j bavüber barffl ©it nicht febatten!“
„$?tr aus ben Siugen, 33öfemid;t!“ — fcprte fperr granf,mit Wilbem 93ltcf unb geballter Sauf}. — ,,©ep’ unb er»wart’ in ©einem 3immer, maS ich über ©ich befdplicpcitwerbe!“ —
©cpwcigcnb unb mit gelöffelten ©(prüfen ging SDSit*beim ab.
„©er Saugcnicpts!“ rief ber SBafer unb wanbte ftch jttfeiner grau, bic eine flumme 3cugin biefeS Auftritts ge»mefen mar. ,,©tep, bas tfl ©ein ©olbfopit, ©ein Slug»apfcl! 2Btc gefiel er ©ir jefjt?“ —
„®r betrug fiep allerbtngS etwas unartigantwortetefie — „aber td) fann mich ber Scmerfung niept enthalten,bap bie Slrt unb SEBcife, wie ©u ipn crjogfl, bic ©runb»läge feines ©tarrfinnS unb feiner feefen greimüthigfeit ifl.33at ich ©ich J. 33. nicht oft, ihm baS attju »eriraultcbe©u gegen unS Qrltern nicht ju geftatten? — ©u achtetefinie meiner SBarnung bor biefer Unanftanbigfeit; hoch jefjtWerben ©ir map! ebenfo, wie mir, bie Dpreit baooit wepgetpan paben. — ©id; © u nennen, fagt ein befannfer©cpriftfteller, peipt bie Sichtung berwaprlofcn.“ —
„©cbriftfiellcr ptn, ©cpriftfledcr per! Somrn nur ttm’Sffnmmeis willen mit biefen Seuten nicf;t angelegen, ba mirbaS 331ut fepon genug in ben Stbern fod;t! — Sejjt iflju überlegen, was wir mit bem ungeratpenen Subeit an»fangen, wopin Wir ipn fepiefen. 9tur öon bem ffioptitfep bie 9lebe! ©tnn im f>aufe barf er niept bleiben; baS