§> 117
„Seercr, ftnnlofer 33ombnfl! — SnS gehn mid) ©türmunb ©onner an? — SKit ©ir fprccb’ ich, bon Sir ber*lang’ th ©etwrfam!“ —
,,©en bab’ icb ©ir nie berwcigcrt. 3$ befolgte jebett©einer Sßinfe. 2(ber ©u forberteft auch nie etwas litt*mögliches bon mir.“
„3ft benn baS jefct ber gatt? 3$ bähte, eg war ebenfeine 23unbertt;at, bic 23cfanntfcbaft mit einem unbebeu»tenben üWäbchen, einer ©dwtbatterStodder, ab^ubreeben!“„©ab benfft ©u wobt, weit ©u bab 2)?ät>d;cn ntd;tItebjt! ©u bifi freilich ein bejahrter üKann, Sein ©efübtift nftorben —“
„ltnocrfcbnmter 9'tnfcmctS! ©iefe grobe Seteibigungfagfi ©n mir inb ©eftdjt?“
,,3d) bitte ©id), SSater, wie fannji ©u eine SBnbrbettfo übel aufnebmen unb ©id) barüber ereifern ? — £n|i©u mttb nid;t »on 3ugenb auf gelehrt unb mir fogarmit ©d)tägen etngeprägt, immer üBabrjjett, niebtb albSGSabrbeit jtt reben ?“ —
„Stber mit mir — Seinem leiblichen SSater —“
„Obt>f Stubnabme, ot;ne Stnfeben ber ferfon! — ©abWaren bimbertmat ©eine eigenen tffiortc.“
„©diweig ! 3h btn’S iiberbrüfftg, mit ©ir tanger jufajntuliren. Srfläre bid; furg: ob ©it ©ich bon ©einetbettclt;aften ©utetnee tobfagen wittft ober nicht!“
„©eine Stubbrücfc ftub fet;r hart, unb madten’b mtr inber S£bat fd;Wer, mich in ben ©thronten ber Sichtung jubatten, bic ich Sir alb SSatcr fcbulbtg bin.“ —
„3nr ©adje!“
„©arüber bab’ ich mich fhon unwiberrufttcb erftärt.3h fann bon bem Stäbchen nicht taffen.“ —