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„Tace, puer!“ rief SCrufeltuS ßtjjtg itnb bebcctte mitbetbett £änbcn bie Obren. ,,©ic läflcrn in 3ßrcr ttnwif«fenßcit einen bcr größten SBettweifcn!“
„3itgegcben, icß bin imwiffcnb; aber ich ßabc gefnnbeSSernunft, bie mir fagt: baß cb enfwcber bcr ßöcßjtc ©rabbon fTfiebertracßtigfctt ober gänjticßc £ottßeit märe, einengrcttnb, bcr unter meinem ©acße @cßtt£ unb Sicherheitfucßt, einem Sßfcwicßt aubjulicfern, Ser ißnt nacß bem 2c«ben trachtet.“ —
„Sie wollten alfo bie SBaßrßcit »erleben, wollten fagenbcr greunb beftnbe ftcb nic^t in 3ßrent fpattfe?“ —„TOcrbtngb! Ober wenn t(ß bab nicht täugnen tonntewürbe ich ißn mit meinem Siut unb Sehen »etfßeibigcn,unb lieber feinen geinb nteberfloßen, atb ihm ein £aarfrümnten taffen.“ —
„Sott bewahre mich »or üKorb unb Stuibcrgießcn!“tief bcr »affenfchcite ©etebrte, ber fogar bem frommenunb mit bem Sioft beb griebenb überzogenen ©egen eines?fommanbirenben ©fabtfcbüjjcn «ftauptmannb in mögttcßftWetter (Entfernung attb bem 2ßege ging. — „2(cß, id) bitte©ic, junger §>crr,“ fußr er mit ^ocfjßcfaTteten fbättbenbewegtieß fort, „fpreeßen ©te nicht fo gräßliche SBorte,batten ©te feft an bcr SBaßrßcit mtb mifeßen @ie ftcb nichtin frembe £>ättbcl: fo wirb eb 3ßncn woßl gehen unb ©ieWerben tange leben auf (Erben!“
„ßietn , £crr fDtagifter,“ fpraeß SBilßctm rafcß, „btefeSeßre befolg’ icß nicht! 3<b gtaitbc gern, baß fteß manchereßrtofc ©cßitft bei 2Serratß unb g-eigßeit reißt woßt befttt«bet; aber utieß teßrt mein £>crz, baß icß nicht wertß wäreju leben, wenn icß jematb fo verworfen fcßn tonnte, naeßbcr SSorfcßrift 3ßreb tpßitofopßcn gtt ßanbetn.“ —