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17.
Per pijüuJ'tipl) unl> ircr ttiiturmeitfri).
Die erffe Sorlcfung, irrige fprofeffor Strufclütb fielt,war moralifcp. Er bcpanbclte, ber ^auö^cvrlic^cu Snfiruf«tion gemäß, 1,(10 Kapitel »on ber SBaprpcit, imb falba«berte barübet ein Sangeb unb Sreiteb, t»o»on befonberbber ©cplitß merfmürbig war. „®ie fpflicpt, bie SQSafjr*pett ju fagen ,“ fpraep er, „ift opne Slubnaßme fo pciligrinb unerläßltcp, bajj, wenn ein Färber, ber einen jit mirgeflüchteten gteunb auffuepte, rniep befragte, wo icp ipn»erborgen patte, icp tpm ben 3uflucßtbort bcffclbcn entbe=efen müßte.“ —
„Ei, bemapre ber §>tmmcf!“ rief 2Bitpelm. „©ab Wareber fciglic ©cpurfcnfJreicp »on ber SOSclt!“ —
„©emaep, junger £err!“ »erfepte ber SRagtffcr. „©abcrläutcrnbe Setfpiet, bab icp anfiiprte, ifl niept aub berSuft gegriffen, fonbern aub ben ©epriften beb großen 3m*manuel Äant* entlehnt.“ —
„SBer ifl biefer ÜKann ?“
„2Bic ? ©te fennen ipn niept, ben fpolar* unb Singet*flcrn ber neuern fpptlofopßtc ?“ —
„3cp pöre feinen Pfamen junt erflen fUlat , unb bab iflpicr auf bem Sanbe fein Sßutiber. Slber, maprltcp! wenner in feinem Seben nießtb alb biefen loiberfinnigcn Einfallgefeprieben patte —“
* Knut ßnt biefen fonberbnren ©np roirftiep nitfaeftettt.Ob in feiner XuflenMeljte, roie micb bnnft, ober in einemntibcrn feiner SBerfe: bn6 ift meinem ©e&cidjtnifS ent«faßen.