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zu, daß Wand und Fenster dröhnten. „Den Kopf dazwi-schen!" rief Alwing ihr nach, und wechselte nun acht Tagelang kein Wort weiter mit ihr. Er verschloß sich wie einEinsiedler i» sein Gemach und trug Leid um den verlor-nen Schmuck seines Hauptes.
Unterdessen war ein geschickter Znnftgenoß des Mannes,vor dessen Thür der Knabe Absalon hing, mit dem be-stellten Kunstwerke fertig geworden. Er kam selbst, umden Hanptmaun damit zu kröne», und versicherte bei seinerEhre, daß dieses wohlgcrathcnc Pcrückchen ein königlichesAnsehen gebe.
Alwing war anderer Meinung und mißfiel sich selbst sosehr, daß er gegen die Fledermaus und sein Weib in neueWuth gericth. Er schwur jener den Tod, und suchte sieverschiedene Abende hinter einander, mit einer Art vonBiencnkappc über den Kopf und einem scharfen Degen inder Hand, in allen Winkeln des Hauses. Aber diese Strcif-züge blieben fruchtlos z den» die Verbrechen» war seitihrer letzten That unsichtbar geworden.
Schon volle zwei Monate hatte der Kapital» Ruhe vorihr, als eines Tages der alte Oberste, dem er mit einemstarken Kapitale verwandt war, nnvermnthct bei ihm cin-sprach. lieber diesen Besuch crschrack er nicht minder, alsob ein ganzes Volk Fledermäuse vor ihm aufgcstoßcn wäre;denn die Schuld war verfallen, und die Miene des Altenvcrrieth deutlich die Absicht, sie cinznmahncn.
„Guten Tag, Alwing!" rief er im Hereintrctcn! „Manmuß nur selbst bei dir ins Land rücken, sonst sieht undhört man dich nicht." —
Alwing. Verzeihen Sic, Herr Oberster! Es wärefreilich längst —
Oberster (»aber kommend,. Donner und Wetter! Wie