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der Königin und der fle umgebenden Gruppe hingen, spranger wie ein Kind um seine Equipage herum und begafftesie mit der sorglosesten Behaglichkeit.
Da die Königin dieß bemerkte und ihr Herz durch Auro-rcns Flehen weich geworden war, so begann ihre vorigeEntschlossenheit zu wanken, und sic sprach zur Zauberin:„Rathen Sie mir, meine Freundin, was soll ich thun?Unsere Kinder scheinen von beiden Seiten wenig Neigungfür einander zu haben. Ju dem kalten Bode» der Gleich-gültigkeit gedeiht nie die Blume des Eheglücks. Sie wer-den daher großmüthig gegen mich und sorgsam für dasWohl Ihres Sohnes handeln, wen» Sie mich meinesVersprechens entlassen." —
„Wie?" — schnaubte die Here: „Ihr verhätscheltes Töch-terchcn soll Recht behalten, und mein Sohn, der schönstePrinz der Welt, mit einem schimpflichen Korbe heimziehen?" —
„Nicht doch !" fiel ihr die Königin sanft ins Wort: „Sieverstanden mich falsch, meine Liebe! Ich bat um freiwil-lige Entsagung, um einen Korb für meine Tochter. Wiekann unter diesen Umständen der Schimpf auf ihren Sohnfallen?" -
„Larifari!" schrie die Zauberin und trampelte vor Grimmmit den Füßen.
„Sic gebehrden sich sonderbar!" sprach setzt die Köni-gin -mit fester»: Ton: „Abdringen und abtrotzcn laß ichmir meine Tochter nicht." —
„Schwaches Weib!" kreischte die Hexe: „glaubst du eineBettlerin vor dir zu haben, die du von deiner Thür weg-schelten kannst? Ich will dir zeigen, wer ich bin und wasich vermag! Betrachte geschwind dein süßes Töchterleinnoch einmal: du sichst es vielleicht nie wieder!" —
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