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des Kommissars gehört, daß dessen Tochter »nt Anbruchdes Tages über Land gehen und fünfzig Guineen zu einemGläubiger tragen würde. Gierig nach diesem Golde, warer dem Mädchen nachgeschlichen, und hatte das wehrloseKind — die Tochter seines vertrautesten Freundes — be-raubt und gemordet.
Diese Geschichte begab sich im Jahr 1750. Der Miffe-thäter ward in London mit dem Tode bestraft.
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Ein reisender Handwerksgescll ward ans einer Wald-straße von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn reinaus, und ließen ihm dann die schreckliche Wahl zwischeneinem augenblicklichen Tode oder dem Beitritt zu ihrerRotte. Sein Abscheu gegen diese Vereinigung war groß,doch größer noch die Liebe zum Leben. Er willigte da-her in die Kameradschaft der Räuber, weil er dieser furcht-, ^'barcn Horde bald und mit schuldlosen Händen zu entrin-nen hoffte.
Sie mochten aber seine Gedanken entweder crrathen,oder war es überhaupt bei ihnen Sitte, jeden neuen Bun-desgenossen durch den Zwang zu einem Verbrechen ansich zu fesseln; kurz, sic erklärten dem armen Burschen,daß er zum Probestück und Unterpfand seiner Treue denersten vorübergehenden Menschen ermorde» müsse.
Unglücklicher Weise kam in derselben Minute ein jun-ges, wohlgekleidctes Mädchen die Straße herab. »Stichsie nieder!" riefen die alten Bösewichter, und drückten demzitternden Neuling ein großes Schlachtmcsser in die Hand.Er bat mit Thräncn um Verschonung. Sie zogen aberihre Säbel, schwangen sie unter den fürchterlichsten To-
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