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Papchen verbeugte sich und erzählte weiter: „Es wardamals in der Residenz Mode, nach einer gewissen reizen-den Gegend, die einige Stunden Weges entfernt war,fleißig zu wallfahrte», und mein gräfliches Paar, welchesin keiner Mode gern zurückblicb, hielt es deßhalb auchfür nöthig, sich dahin zu erheben. Diese lange bcrath-schlagte Reise kam an einem schönen Frühlingstage wirk-lich zu Stande. Ich ward aus meinem gewöhnlichenHäuschen in einen goldenen Prachtkäfig versetzt und so inden Wagen gepackt- Auch einige Favorithunde waren vonder Gesellschaft. Wir kamen an, nahmen in einem schat-tigen Lustwäldchcn eine Laube in Besitz, und beide Herr-schaften waren über die Schönheiten der sie umgebendenNatur, besonders über die Konzerte der Vögel, ganz außersich. Als dieses Vergnügen aber kaum eine Viertelstundegedauert hatte, empfanden sic lange Weile und fragtenden Kammerdiener, ob er Karten mitgenommen habe. Erwar so vorsichtig gewesen; allein was halfen die todtcnBlätter? Es fehlte zum L'Hombrespicl ein schicklicher Dritt-mann; denn, leider! hatte sich gerade desselben Tages keineStandespcrson, der man eine Parthic mit Ehren hätteanbicten können, in diese Gegend verirrt. Dennoch liestder Graf, der sich, wie er sagte, bis zum Sterben cn-uupirtc, einen Spieltisch bereiten, hob mit eigener Handseinen Günstling, einen häßlichen, mürrischen Mops, aufden dritten, ledigen Stuhl, und befahl dem Kammerdie-ner, der ein guter L'Hombrespiclcr war, hinter den Hundzu treten und in dessen Namen zu spielen. Das geschah.Die Karten wurden dem Mops vor die Augen gehalten,und er sah so ernsthaft darauf, als ob er das Spiel ver-stände."
„Der Graf spielte — ich weiß nicht warum — sehr
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