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Viertes Kapitel.
Der Held steht zu Wasser und z» Lande viel Fährlichkcite»aus, zankt mit sich selbst und macht ein Schläfchen. Indessenwacht und sorgt für ihn sein Vormund, das Glück.
Der Wettsprung sollte mit Einstimmung der Parteienüber einen Bach geschehen, der die Wiese, wo die Rednergesprochen hatten, durchfloß. Die Kampfrichter wählteneine schickliche Stelle und verthciltcn sich dann dießseitSund jenseits des Wassers. Ki'ihnherz erhielt durch Ent-scheidung des Looses die Ehre des Vorsprungs.
Er schwang sich, wie ein Vogel fleugt,
Den Bach hinüber schnell und leicht,
Und seine fröhliche ParteiErhob ein jubelndes Geschrei.
Der graue Schächer aber standTiefsinnig an des Ufers Rand.
ES läßt sich rathen, daß er gedacht
Wie Hauptmann Falstaff" vor einer Schlacht:
„Ich wollt', ich könnte schlafen gehn,
Und alles wäre schon geschehn l« —
Kurz, ohne Regung und BewegungZog er die Sach' in Überlegung.
* In Shakespeare'S Schauspiele: Heinrich der Vierte.