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mit de» Krcuzbruder, der sich vor seinen, Häuflein wieein Frosch im Mondschein brüstete, ziemlich unsanft aufdie Seite. Dann trat er dem Trupp naher und fragte:„Habt ihr mich verstanden? Wollt ihr Krieg oder Frieden?"
Frieden! Frieden! riefen die mnthloscn Gesellen: Wirbewilligen alles, was der gnädige Herr Statthalter be-fehlen. —
„Nun, so bleibt cs bei dem Wettstreite!" sprach er undkehrte zur Hofpartci zurück, die sich frohlockend nach Hausebegab. ,
Aber bestürzt blieben die Brüder des grauen Bundesversammelt und ließen sich von ihrem Anführer weidlichausschelte». O, ihr feigen Memmen! rief er aus: jederGroßsprecher kann euch ins- Bockshorn jagen! Hättet ihreinfältigen Jahcrrcn doch geschwiegen und mich alleinreden lassen! Nun stecken wir zwischen Thür und Angel,und es wird Mühe kosten, uns mit Ehren hcranszuziehen.
Vor der Lobrede auf unfern künftigen König ist mir zwarnicht bange; denn ich übernehme sie selbst und darf mirwohl Zutrauen, den gegenseitigen Anwalt, wenn er auchein zweiter Demosthenes wäre, mit meiner Bcrcdtsamkeitzu überwinden: aber die Proben! die Proben! — Wiegefallen sic Euch, guter Herr Simpel?
„Man macht mir die Sache zu schwer!" seufzte derObcrmühlmcistcr, und senkte die Ohren so tief, daß ersechs Beine zu haben schien. „Ich bin entschlossen, mirdie hohen Gedanken aus dem Sinne zu schlagen undmeine Disteln in Ruhe zu genießen. Das ist das Klügste,was ich thun kann. Dein, würd' ich auch König, was ^hält' ich davon? Nichts, durchaus nichts, als — satt essen.Nun, so glücklich bin ich schon jetzt."
Ei, mein weither Herr, fiel Schalkwitz ein, lebt man