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wilden Worten und Geberden das lachende Volk. EinigeFrauen wollten mit ihren Männern, um sic zu besänftigen,Arm in Arm gehen, wie sie bisher traulich zur spartani-schen Tafel gewandelt waren, aber die zürnenden Unholdeschleuderten die schmeichelnden Weiblein mit solcher Gewaltvon sich, daß sie beinahe zur Erde fielen. Zuletzt wardHerr Bleimann, dem das verschmelzte ViertelhundertReichsthaler dermaßen in die Glieder geschlagen war,daß er keinen Schritt gehen konnte, von vier starken Män-nern in seinem Großvaterstuhle nach Hause getragen.
Ein so trauriges Ende nahmen die spartanischen Mahl-zeiten in Frauenfeld, und die armen Weiblein, die dasFeuer aus ihren Herden ganz vertilgen wollten, müssennun mehr als jemals kochen und braten, um die im Gast-hose verwöhnten Gaumen ihrer brummenden Gatten znbefriedigen. So sind sie durch ihre eigene Schuld ausdem Regen in die Traufe gcrathen.
Nachwort.
Es wird vielleicht manchem ernsthaften Mann bedünken,daß vorstehende scherzhafte Erzählung keine nützliche Lehrefür die Jugend enthalte. Das Gegentheil mögen folgendeFingerzeige beweisen.
Aristodemus, der den ganzen Unfug veranlaßt, istohne Zweifel ein guter, wohlgesinnter Mann. Er gehörtaber zu der Klasse von Leuten, die sich sehr klug dünken,ihre Weisheit überall auskramen, und dadurch lästig, bis-weilen sogar lächerlich werden. Das begegnete ihm indem allgemeinen Anzeiger durch seine Empfehlung der spar-
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