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7 (1847) Neue Talismane. Vacuna. Der graue König : mit sechs Stahlstichen
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Am folgenden Tage waren Leib und Seele bei ihmuneins, ob er zu Tische gehen sollte oder nicht. DerMagen behielt endlich Recht, und Fritz kam schüchternwie das böse Gewissen in den Wallfisch. Er setzte sichmit brennenden Wangen an die Tafel, wo schon dasFräulein und der Nathsschreibcr in einem lebhaften Ge-spräche über Bonaparte begriffen waren. Man gab da-her wenig auf ihn Acht, und so verlor sich nach und nachsein Zittern, womit er Anfangs den Suppenlöffel zumMunde führte. Philippine, die es bald erriech, daß ersich ihretwegen in so beklemmten Umständen befand, ver-mied während der ganzen Mahlzeit aus alle Weise, ihnzu ängsten. Sie redete ihn nicht an und mäßigte so vielals möglich das Feuer ihrer Augen, wenn sie den seini-gen begegneten. Das geschah gegen das Ende der Tafeleinige Mal. Er ward mit jeder Minute unbefangenerund beherzter, und hatte sogar, als Philippine ihren Platzverließ, den bewundernswürdigen Muth, ihr eine geseg-nete Mahlzeit zu wünschen.

Der Wirth und Herr Veilchen nahmen ihn nun in diePresse, und scherzten ihm nach und nach das Geständnißab, daß ihm die schöne Amazone ganz ausnehmend ge-falle und daß er wohl eine solche Frau haben möchte.Aber kaum waren diese Worte über seine Lippen, so ge-riet!) er in eine kindische Angst und bat himmelhoch, ihnnicht zu verrathen. Die beiden Bundesgenossen verspra-chen ihm dieß, um ihn in Zukunft nicht aus dem Hausezu verscheuche».

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