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7 (1847) Neue Talismane. Vacuna. Der graue König : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
Seite
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lvschen, so läuft und fragt und zankt und schmollt man,daß ich oft vor Angst weder aus noch ein weiß.

Ist das nicht ein Lärm um einen Straßcnräubcr!"Eben so spricht unser Herr Pfarrer. Und ich wunderemich, sagt er, um so mehr, da sich der Verfasser auf einelobenswürdige Weise enthalten hat, geistreich und witzigzu schreiben, um die Menschen nicht durch eine reizendeDarstellung für seine» Galgenvogel einzunehmen.

Der Pfarrer scheint mir ein loser Mann. Doch darinhat er Recht, daß der Sturmlauf nach diesem Buche ganzuncrklärbar ist und dem moralischen Sinn der Rinaldiner,besonders aber der Rinaldinerinncn, eben so wenig Ehremacht, als ihrem Geschmack. Ich habe nur wenig Blät-ter davon gekostet und war dann völlig satt. Bring'Er mir Göthe's Egmont und Schiller's Geschichte desdreißigjährigen Krieges, die sich, zum Glück für mich, un-ter Seine Ritter und Räuber verirrt haben. Ich laszwar beide schon mehrmals; doch solche Schriften sind undbleiben mir immer neu."

Sonderbar! In Tannenbühl frißt sie der Staub.Sag' Er das nicht so laut, mein Freund! Er schimpftseine Mitbürger."

Viertes Kapitel.

Schilderung einiger Magneten von Tannenbühl.

Sie wollte Nachmittags lesen; allein es war nicht mög-lich. Ganz Tannenbühl wimmelte wie ein Ameisenhaufenunter ihrem Fenster, und der Wirth fragte zur Thür her-ein : Darf ich stören?

Sie ließ ihn näher treten und er begann: Das gnä-