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D-r Freiherr bei dem ersten Blick.
SrrackS fiel er in der Liebe Strick,
Und gab'S durch Senfzen nnd VerdrehenD-r Augen deutlich zu verstehen.
- Der Dame Herz war nicht von Stahl lSie horchte seinen Schmeicheleien,
Führt' ilm in einen Marmorsaal,
Bcwirther' ihn mit Leckereien iKurz, ganz wie Bräueigam uud Braut,
Ward unser Paar zuletzt vertraut,
Und lieberrunken sanken BeideHin aus ein Ruhebett von Seide.
Urplötzlich kracht' ein Donnerschlag,
Und in des Buhlers Armen lagEin altes Scheusal, eine SchwesterDes SatanS, wenn er Schwestern hat.
Sie hielt den Hochbestürzten festerAls Ketten auf der Lagerstatt,
Und küßi' und küßre sich nicht satt.
Er rang umsonst, sich frei zu machen,
Und hört' indes; ein lautes Lachen.
Dieß beunruhigte ihn um so mehr, da ihm die Stimmenicht fremd war, und sie gehörte denn auch in der Thateiner sehr bekannten Person: denn als es ihm endlich ge-lang, der gierigen Kußräuberin seinen Kopf, den sie zwi-schen ihren beiden krallcnartigen Händen hielt, so weit ab-zukämpscn, daß er ihn ein wenig umdrehcn konnte, siehe,da erblickte er seine Gemahlin, die sich fast aus dem Athemlachte. Neben ihr stand Alinoa in höchster Fcenmajestät,schwang ein goldnes Stäbchen und rief: „Unhold, ver-schwinde!" Sogleich zerfloß die alte, verliebte Here wieein Wölkchen Rauch in der Luft, und der Heimliche sprangmit niedergeschlagenen Augen vom Minnelager auf.
„Grauer Thor," redete die Fee ihn an, „du bist einer