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Pfeil deines Sinngedichts alle Töchter Evens verwundensollte. Immerhin! Bei mir wenigstens prallt er vomPanzer der Unschuld ab."
Ich zweifle nicht, liebes Weibchen, und dieser tröstlicheGlaube wird mich wie ein guter Engel auf meiner Reisebegleiten.
„Was machen wir aber mit dieser Heerde von Hun-den?" —
Dafür ist schon gesorgt. Der Hausmeister wird siefüttern und Pflegen lassen, und du wählst unter ihnenvon Zeit zu Zeit einen Liebling.
„Eine artige Zumuthung, die Spitze deines Epigrammsgegen mich selbst zu richten! Nein, ich werde mich fürimmer an Einem begnügen und diese Wahl sogleich treffen."
Uebereile dich nicht! Dazu ist cs Zeit, wenn ich fortbin. —
Er trat bald darauf mit schwerem Herzen seine Reise an.Ungefähr um dieselbe Zeit hatte Bernhard seinen Sol-datenrock gegen ein schlechtes bürgerliches Kleid vertauschtund wallte mit raschen Schritten seiner Heimath entgegen.
Er setzte seinen PilgerstabOhn' Abenteuer bis zum Platze,
Wo er den baaren Nest von seinem NeiseschatzeEinst den Kaninchenjägern gab.
Schon war es Nacht; doch lieh der Mond ihm seine Leuchte,Daß er sich nicht vom rechten Pfad verlor.
Auf einmal hob ein Weib sich aus der Erd' empor.
DaS ihm die Hand entgegen reichte.
Geschmückt wie eine Königin,
Begann sie sanft: „Willkommen, edler Nitter,
Willkommen deiner Schuldnerin!
Erinnerst du dich des von einer Bande SchnitterGesteinigten Kaninchens, dem du dichZum Netter weihtest? — DaS war ich. —